Warum Anpassung nicht glücklich macht - und Anderssein eine Stärke sein kann
Shownotes
Heute lade ich dich ein, gemeinsam mit mir über das Thema Anderssein nachzudenken. Häufig erleben wir, dass Menschen, ob Patienten oder Freunde, sich verunsichert fühlen, weil sie nicht in den Mainstream passen. Vielleicht erkennst du dich selbst wieder in der Frage: "Wer bin ich eigentlich, und ist es okay, dass ich anders bin?" Ich teile mit dir meine persönlichen Beobachtungen und Geschichten von Menschen, die ihre Individualität ausleben.
Wir sprechen darüber, warum es uns oft schwerfällt, unsere Einzigartigkeit zu zeigen, welchen Einfluss Umgebung und Erziehung haben und warum es eigentlich so wichtig ist, bei sich zu bleiben. Du erfährst, aus welchen Gründen sich Anpassung manchmal falsch anfühlt und wie befreiend es sein kann, die eigene Besonderheit zu leben – auch wenn das Mut erfordert. Ich erzähle von Momenten, in denen ich selbst meinen eigenen Weg gegangen bin, wie mich das als Mensch und Podcaster geprägt hat und warum sich dieser Schritt lohnt.
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00:00:00: Ich selber habe mir damals aber total, obwohl ich das gefeiert hab.
00:00:04: Total schwer damit getan einen Weg zu gehen wo ich sage... ...ich gehe jetzt meinen Weg der vielleicht auch etwas anderes ist ja.
00:00:14: Ich mag es auch tatsächlich in großen Städten wenn da so Leute vorbeikommen in einem überraschenden anderen Style und ich dann merke das würde ich nie darauf kommen.
00:00:30: Aber ich finde's total cool!
00:00:32: Wenn ich die Andersartigkeit über Bordwerfe oder die Individualität von mir über BORDWERFE um angenommen oder blieb zu werden, werde ich das Ziel tatsächlich angenommen und bliebt zu werden nicht erreichen.
00:00:45: Ich werde weiterhin das Gefühl haben, nicht angenommen akzeptiert zu sein.
00:00:52: Das heißt es macht durchaus Sinn seine Andersartigkeiten ein Stück weit auszuleben.
00:01:04: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Vollgesprächsstunde mit dem Leben.
00:01:09: Ich bin Ben, und ich freue mich dass du eingeschaltet hast dabei bist.
00:01:16: Zuhörst!
00:01:18: Heute möchte ich mit dir ein bisschen über das Thema anders sein nachdenken.
00:01:27: Ich weiß nicht, wer ich bin.
00:01:38: Wie ich bin?
00:01:39: Was ich will und wohin ich will.
00:01:41: Ich weiß überhaupt nicht... ...wer ich
00:01:45: bin.".
00:01:47: Ich hatte es nachdenklich gemacht.
00:01:49: Als die Patientin draußen war, saß ich in der Weile in meinem Stuhl und habe das so sacken lassen.
00:01:56: Und wir sind dann verschiedene Geschichten in den Kopf gekommen.
00:02:01: Ich hatte schon ein bisschen länger einen Patienten bei mir.
00:02:04: Ein junger Patient.
00:02:05: Ich würde zu schätzen um die zwanzig Jahre alt.
00:02:08: der sehr, sehr tiefgründig war und hat damit Schwierigkeiten gehabt mit dieser Tiefgründigkeit.
00:02:18: Mit diesen vielen Gedanken, mit diesen Abstraktionen und hat das Gefühl gehabt dass das nicht okay ist.
00:02:26: Er hatte nur ganz wenige Freunde ich glaube ein zwei und hat sich damit schwer getan so zu sein weil er einfach dann nicht den Anschluss gefunden hat.
00:02:38: Wenn nämlich noch anderen Patienten Auch recht jung, der mochte Anime.
00:02:43: Er war ein ganz großer Fan und hat alles durchgeguckt, alles durchgeschaut und ja andere Patienten.
00:02:53: die hat unheimlich viel gezeichnet sehr abstrakte Sachen geteignet Alles Menschen die anders waren Die irgendwas mochten oder gemacht haben was jetzt nicht so im Mainstream zu packen war, dass sich häufig wieder gefunden hat.
00:03:19: Und die haben sich als nicht normal oder dann Schlussfolger und auch nicht als okay eingeschätzt.
00:03:27: Stimmt irgendwas nicht?
00:03:28: Sie hätten gerne was anders.
00:03:31: Die haben sich schwer getan damit.
00:03:32: ich erinnere mich noch an eine Bekannte das ist jetzt bestimmt schon zwanzig Jahre her war damit zu meinem Umfeld, in meinem Kontext und erinnert euch sehr auf ein eingeschränkter religiöser Kontext.
00:03:55: Und die war wahrlich anders!
00:03:57: Die hat sich anders gestylt, sie hat anders gesprochen, die hat anders agiert... ...die ist so richtig ihren Weg gegangen und ich habe das damals total gefeiert.
00:04:09: Ich hab gedacht Ecken, Kanten nicht mehr hinstream und man hat so richtig ihre Persönlichkeit erkannt.
00:04:19: Ich selber habe mir damals aber total, obwohl ich das gefeiert hab, total schwer damit getan, selber einen Weg zu gehen wo ich sage, ich gehe jetzt meinen Weg der vielleicht auch etwas anders ist ja.
00:04:34: Ich mag es auch tatsächlich in großen Städten wenn da so Leute vorbeikommen im überraschenden anderen style Und ich dann merke, das würde ich nie darauf kommen.
00:04:50: Aber ich finde es total cool.
00:04:51: Ich finde meinen meisten Erdenstätten wie Berlin oder Köln in anderen Städten ist meistens meine Beobachtung etwas konservativer.
00:05:05: Die Frage ist warum tun wir uns so schwer mit dem Anderssein?
00:05:10: Warum ist jetzt da den jungen Leuten so schwer gefallen... anders zu sein.
00:05:19: Kann verschiedene Ursachen und es kann sein, dass wir einfach zugehörig sein wollen ja?
00:05:25: Und wenn in unserem Umfeld niemand da ist der Anderses dann passen wir uns ein Stück an um einfach zu gehörig zu sein.
00:05:32: oder es gab jemand im Umfeld der uns gesagt hat so ist nicht okay oder das passt nicht ich.
00:05:40: Meine Patientin gab die wirklich sehr sehr verunsichert war Das war mittelarzt, schon zwanzig, dreißig Jahre alt irgendwo.
00:05:51: Die mir mit leuchtenden Augen erzählt hat dass sie als kleines Kind sehr genau wusste was sie wollte und was sie mochte und da angeeckt ist und dann jetzt mal eingenordet worden ist ja das anderssein absolut nicht gemocht worden ist also auch eine Möglichkeit dass von außen zugetragen wird, ich möchte das so nicht oder das ist so nicht okay.
00:06:18: Oder wie auch immer und dann geht man ein Stück weit in die Anpassung.
00:06:32: Also verliert es anders sein.
00:06:33: Nicht um das Anderssein willen sondern einfach um seinen Talente wählen.
00:06:39: Ich erinnere mich noch an eine... Ich gucke total gerne First Dates.
00:06:44: Ein First-Date-Hotel, große Überraschung!
00:06:47: Warum?
00:06:48: Weil der unterschiedlichste Menschen und Typen aufeinandertreffen die unterschiedlichst kommunizieren, unterschiedlichte Vorlieben haben... ...und Geschmäcker und dann zu beobachten wie sie aufeinander treffen miteinander.
00:06:59: Guck ich finde das einfach faszinierend.
00:07:02: Herrlich ja, ich mag es total gern.
00:07:04: Und da war eine Sendung für First Date Hotel.
00:07:09: Da sind wirklich muss man ganz ehrlich sagen, den positivsten aber auch abgefahrsten Sinne.
00:07:13: waren da wirklich zwei schräge Vögel.
00:07:18: Die haben Rollenspiele beide gemocht die haben dann sogar Rüstung und Schwert mit dabei gehabt im Hotel auf Mallorca Und ich glaube die haben auch gezockt Ich weiß es nicht mehr so ganz genau Und sie haben sich aber gefeiert für ihre Art.
00:07:38: Mir ist das Herz aufgegangen, als ich diese Folge gesehen habe und hab gedacht, boah, ist das schön.
00:07:43: Dass die merken... Ich find cool!
00:07:45: Und da gibt's jemanden der findet sie auch genau so cool.
00:07:50: Wenn wir schon dabei sind, ich mag auch die Sendung Britain Got Talent oder American Got Talent so gerne weil da kommt es häufig vor und ich häufig gucke zumindest in die Teile wo das vorkommt dass Menschen das Gefühl haben Sie können etwas nicht oder sich so einschätzen, sondern trauen sie sich etwas.
00:08:09: und dann merken sie, dass es Menschen gibt die das feiern ihre Art Musik zu machen ihr Talent.
00:08:17: Und dann merkt man, dass das anders sein eigentlich ganz cool ist.
00:08:27: Warum macht es durchaus Sinn zu sagen ich verstecke die Talente nicht die ich habe?
00:08:38: Die die Andersartigkeit, sondern ich lebe sie aus.
00:08:41: Ich glaube, da sind zwei große Komponenten, die eine Rolle spielen können dabei.
00:08:46: Ich glaub' die eine Komponente ist wenn wir uns anpassen dann kostet das immer Energie.
00:08:51: Grundsätzlich ... Wir sind soziale Wesen ja... Da geht's nicht mit ohne Anpassung ne?
00:09:00: Wenn ich meine Lieblingsspeise Spaghetti mit Bolognese isst, kann ich nicht jeden Tag in der Familie Spaghetti und Bologneser einfordern.
00:09:06: es gibt bei anderen Menschen in der Konstellation.
00:09:09: Das heißt, wenn wir sind soziale Wesen ist es durchaus Anpassung, manchmal notwendig.
00:09:15: Ich spreche aber davon dass man quasi seine Individualität verliert und sich anpasst und seine Andersartigkeit verliert.
00:09:30: Andersartigkeiten kostet unheimlich viel Energie.
00:09:34: Das heisst ich würde impulsartig etwas ganz Bestimmtes machen.
00:09:40: kontrollier aber diesen Puls und mache etwas anderes, was ich eigentlich machen würde.
00:09:45: Also gehe dann passendlich an oder wie auch immer.
00:09:49: Und dieses Gegensteuern kostet Energie.
00:09:54: Wie gesagt soziale Wesen ab und dann ist das notwendig.
00:09:56: Aber wenn es dauerhaft geschieht und wir uns quasi verändern Dann wird das zu einem Problem.
00:10:06: Der zweite Aspekt ist der dass wir alle uns wünschen, angenommen und geliebt zu sein.
00:10:18: Wir wollen dafür gefeiert werden wie.
00:10:20: wir sind jetzt zum Beispiel dabei im First-Dates Hotel.
00:10:24: Wir wünscht uns das.
00:10:25: jemand uns begegnet und sagt genau so wie du bist.
00:10:30: Bist du echt cool?
00:10:32: So mag ich dich!
00:10:34: Jetzt angenommen wir gehen aber in die Anpassung.
00:10:40: Zum Beispiel der jungen Mann unterdrückt, dass er Anime mag.
00:10:44: Und mal Mainstream sagt ja gut ich mag jetzt Minecraft und passt sich da an.
00:10:54: begegneter Menschen kommt dann nie die Schwingung auf.
00:10:57: das heißt er wird ja nie für das geschätzt was er ist sondern trifft sich jemand mit ihm oder findet ihn cool, weil er dann halt mit dem Minecraft spielt.
00:11:08: Aber das ist ja nicht er!
00:11:10: Das heißt der Wunsch geliebt zu werden oder angenommen zu werden und in einer Gruppe zu gehören um angenommen sein wird versucht indem man anders wird und dann gehört man vielleicht zur Gruppe aber ja nur ein erschaffenes Bild von einem selber.
00:11:37: Das heißt das Gefühl tatsächlich angenommen zu sein, tatsächlich geliebt zu sein stellt sich nicht ein.
00:11:45: Weil ich ja wie soll man sagen nur eine Hülle von mir ins Spiel gebracht habe in den Raum gebracht hab.
00:11:53: Das heisst wenn mich die Andersartigkeit über Bordwerfe oder die Individualität von mir über BORDWERFE um angenommen oder geliebt zu werden werde ich das Ziel tatsächlich an genommen und geliebst werden nicht erreichen.
00:12:08: Ich werde weiterhin das Gefühl haben, nicht angenommen und akzeptiert zu sein.
00:12:19: Das heißt es macht durchaus Sinn, seine Andersartigkeit ein Stück weit auszuleben.
00:12:28: Nicht im Sinne von gibt's ja auch... ...im Sinne von jetzt bin ich einfach mal dagegen,... ...das heißt ich sehe irgendwo eine Gruppierung wie mache das so und so und ich mach' das dann einfach mal da gegen.
00:12:40: also ich bin denn anders.
00:12:42: Weil das ja wieder in einen Energieaufwand, ist zu sagen ich bin anders oder ich bin jetzt einfach mal dagegen obwohl ich es jetzt ja eigentlich unbedingt fühle.
00:12:48: Ich würde mich der Gruppe zugericht fühlen aber... ...ich mache's jetzt einfach einmal anders.
00:12:52: das ist ja wieder ein Energiefresser.
00:12:55: Das heißt es ist total energetisch sinnvoll bei sich zu bleiben, bei seiner Individualität.
00:13:04: erstens weil es da nicht so viel Kraft kostet, anders nicht anders, jetzt muss die aufpassen.
00:13:09: Nicht so viel kraftkostet sich anzupassen.
00:13:13: und Weil, wenn ich dann in die Begegnung trete mit Menschen und in die Kommunikation.
00:13:18: Und dann die Annahmespüre von meiner Individualität und Andersartigkeit... ...dann fühle ich echte Annahme, Wärme und auch Liebe.
00:13:28: Dann ist es das was wir uns ja eigentlich auch wünschen!
00:13:33: Jetzt ist das natürlich nicht einfach, ne?
00:13:35: Es war angenommen... Ich hab Hobbys oder was auch immer jetzt nicht so on-vox sind,
00:13:41: ne?!
00:13:44: Es ist schon durchaus immer ein gewisser Sprung oder einen gewisser Mut, Dinge anders zu machen.
00:13:54: Und ich spreche da absolut aus Erfahrung weil irgendwann bin ich ja aus der Anpassung rausgegangen und mache das tagtäglich so.
00:14:06: Ich weiß noch wie ich die ersten Zeilen geschrieben habe mit meiner Satzführung.
00:14:13: Da fehlen dann teilweise Verben, da fehlen Nomen und Adjektive.
00:14:17: Man hat mir gedacht aber ich fühl so!
00:14:20: Und es war schon schwer zu sagen naja ersten mal liest das überhaupt jemanden und zweitens wenn's irgendwann mal ein Lektor oder sowas liest wird dir dann sagen das passt überhaupt nicht.
00:14:31: oder auch in der Entwicklung dieses Podcasts habe ich auch gesagt Ich möchte einen Raum schaffen.
00:14:37: Ich möchte gar nicht so viel Informationen geben.
00:14:39: Ich will einfach ein bisschen anders machen.
00:14:44: Ja, so wie ich das halt fühle.
00:14:45: Das ist dann schon immer ein mutiger Schritt, das dann zu machen und sich auf der einen Seite dabei stimmig zu fühlen weil man seiner Individualität folgt Und dann irgendwann auch zu spüren okay es gibt Menschen die das schätzen nicht der Mainstream Nicht hunderttausende aber es gibt menschen.
00:15:10: Ich möchte dazu zwei Beispiele nennen.
00:15:14: Ich bin jetzt von ein paar Wochen eingeladen worden, auf dem Kongress in Berlin einen Vortrag zu halten und der erste Moment war ich echt so stutzig und dachte hey also ich bin jetzt nicht so der durch und durch naturwissenschaftliche Mediziner.
00:15:36: warum mich?
00:15:38: Und die Begründung war, weil ich eben so bin wie ich bin.
00:15:42: Dass ich meine Arbeit aktuell mache und sowas wird geschätzt und das hätten sie gerne dort.
00:15:50: Aber im ersten Moment war ich dennoch überrascht.
00:15:54: aber es gibt dann Menschen die sagen Das schätzen wir und das hatten wir gern.
00:16:00: Jemand hat gefragt um meinen Podcast.
00:16:03: als Guts kommen darf kommt er mir herab sich freue mich schon mega drauf ist eine Persönlichkeit, hat Bücher geschrieben und ich habe mir die Frage gestellt warum.
00:16:16: Warum will der in meinen Podcast?
00:16:20: Und die Beantwortung war weil der Podcast ins Auge gesprungen ist und die Art und Weise wie ich es mache und das hat sich angesprochen.
00:16:33: Das heißt immer schon schwierig oder herausfordernd zu sagen Ich bleibe bei meiner Individualität Ich mach die Dinge anders, aber es fühlt sich dann einfach gut an.
00:16:46: Ich hatte heute morgen eine Aufnahme mit einem Interviewgast... ich bin aus der Aufnahme rausgegangen und dachte das hat einfach nur gut getan!
00:16:56: Es war ein total tiefes und ehrliches Gespräch so wie ich das mag.
00:17:02: Und die Rückmeldung von dem Interview-Gast war genauso gleich.
00:17:06: Das war einfach noch schön.
00:17:07: Es war angenehm, es war tief, berührend Und das passiert dann, wenn man sich entscheidet anders zu sein.
00:17:19: Zu sein wie man individuell ist und das ist wirklich manchmal herausfordernd.
00:17:25: Manchmal ist auch so eine kleine Durststrecke da bis jemand dann vorbeikommt und sagt hey das finde ich cool oder das mag ich oder ich wäre gerne Teil davon aber in meinen Augen lohnt es sich weil ist sich eine falsche Annahme erkauft, wenn man sich anpasst und weil es einfach unheimlich viel Energie kostet.
00:17:50: Das waren jetzt echt so ein paar intensive Gedanken die ich die letzten Wochen mitgetragen habe und dachte mir, die möchte jetzt einmal mit euch überteilen, mit dir teilen und weil mich die einfach berührt haben immer wieder berühren dann Patienten zu mir in die Sprechstunde kommen aber auch privat.
00:18:13: Deine Andersartigkeit ist so cool, ich feier das so sehr.
00:18:19: Lebt das ja?
00:18:20: Das ist einfach schön!
00:18:26: Wenn dich diese Folge irgendwie berührt hat oder das Gefühl hast Mensch die könnte jemand gebrauchen der braucht vielleicht einen kleinen Stupser und zu sagen hey lebt deine Individualität eine Andersartigkeit dann teise gerne und falls du noch nicht abonniert hast Gerne abonnieren, damit du die nächste Folge nicht verpasst.
00:18:51: Schön, dass du dabei warst!
00:18:53: Bis zum nächsten Mal, dein Ben.
00:18:56: Ciao.
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